Auf dem Weg dort hin, mit unserem Cachemobil, hat das GPS uns schon einige gezeigt die wir natürlich nicht liegen lassen konnten. Und schnell ging der Tagesschnitt in die Höhe. Auch eine Kneippkur für mich war am Furlbachmäander drinnen. Doch leider blieb dieser versteckt und wollte sich nicht zeigen.

In Delbrück angekommen haben wir dann das Chachemobil abgestellt und sind weiter zu Fuß durch die Stadt, da spätere geplante Caches eh im Wald lagen und das Wetter aufklarte und mitzuspielen schien. Der weiteste war dann gute 1,3 KM vom Parkplatz entfernt. Dummerweise fing es wieder an zu Regnen als wir (wie sollte es auch anders sein) am Cache angekommen waren der am weitesten entfernt vom Auto war. Die anderen 5 Caches die wir uns, mit einem kleinen Umweg, noch für den Rückweg zu Auto ausgesucht hatten haben wir so nicht gemacht und haben den direkten Weg zurück zum Auto durch den Regen angetreten.

Zum Glück hielt der Regen nicht alt zu lange an. Aber es reichte schon um gut durchnässt zu werden. Als wir dann unser Auto erreicht hatten und den direkten Weg über den Autobahn in Richtung heimat eingeschlagen haben, lagen zum Glück noch zwei Caches vor der Autobahn direkt an der Straße die wir auch nicht liegen lassen konnten, was sich später noch für mich als Glück herausstellte. Denn der letzte Cache vor der Autobahn (Lippesee – Vorsicht Hochwasser!) war meine Nummer 200 wie ich beim Loggen in Internet feststellen durfte.

Auch wenn wir ziemlich durchnässt waren war es ein sehr erfolgreicher Tag und hat auch trotz des Wetter viel Spass gemacht. Das nächste Ziel ist schneller zu erreichen … 250 ich komme.